Schutz vor finanziellen Folgen der Online-Kriminalität

06.10.2015

Bei den TOP 10 der Gefahren für Unternehmen rangiert das Cyber-Risiko 2015 auf dem 5. Platz. Jeden Tag tauchen rund 350.000 neue Varianten von Schadsoftware im Internet auf. Der inzwischen verursachte Schaden durch Cyber-Risiken liegt bereits im dreistelligen Milliardenbereich.

Bei der Online-Kriminalität werden auch in Zukunft exorbitante Wachstumsraten erwartet, da immer mehr Geräte an das Internet angebunden werden: Autos fahren nicht mehr ohne Online-Anbindung, Kühlschränke und Klimaanlagen werden über das Netz gesteuert, selbst die Geschichte vom vernetzten Homo sapiens mit einem implantierten Chip ist keine Science-Fiction Vorstellung mehr. Das Internet der Dinge und der Menschen – ein Traum für Kriminelle.

Klangvolle Unternehmen wie Apple, Twitter, Facebook und Microsoft sind in der Vergangenheit Opfer erfolgreicher Internetangriffe geworden sind.

Doch auch klein- und mittelständische Unternehmen sollten sich zum Thema Cyber-Absicherung Gedanken machen, vor allem Firmen, die:

  • personenbezogene und vertrauliche Daten speichern, bearbeiten oder verwalten, 
  • von Computer-Netzwerken, digitalen Informationen oder dem Internet abhängig sind,
  • Online-Geschäfte tätigen und über das Internet Waren oder Dienstleistungen verkaufen,
  • Informationen elektronisch veröffentlichen.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat eine Bewertung der Top 10 Einfallstore für Hacker herausgegeben. Sie können das PDF-Dokument und viele weitere Informationen auf der speziell geschaffenen Website www.cyber-risk24.de unseres Versicherungsmaklers Oliver Kenk einsehen.