Jahresendunterlagen der Banken

02.01.2016

Die Depotbanken der FINANCIAL PLANNING haben derzeit folgende Planung zum Versand der Jahresdepotauszüge und Steuerunterlagen:

Die V-Bank wird alle Jahresdepotauszüge an die Postadresse schicken, der Versand wird im ersten Quartal 2016 erfolgen. Der Versand der Jahressteuerbescheinigung 2015 erfolgt in mehreren Tranchen. Die erste Tranche wird nach aktuellem Stand Ende März 2016 in das Dokumentenarchiv eingestellt und anschließend postalisch versandt. Die zweite Tranche ist für Anfang des 2. Quartals vorgesehen. Bei Depots mit Fonds von ausländischen Gesellschaften müssen die steuerlich relevanten Daten erst bis zum 30.04.2016 vorliegen, so dass die dritte und letzte Tranche der Jahressteuerbescheinigung nach Erhalt aller Daten verschickt wird.

Die FIL-Fondsbank (FFB) plant den Versand der Jahresdepotauszüge und der VL-Bescheinigungen 2015 für Ende Januar 2016. Für Kunden mit Online-Posteingang werden die Unterlagen nicht mit der Post versendet, sondern dort eingestellt. Der Versand der Steuerbescheinigungen erfolgte im letzten Jahr in zwei Tranchen – abhängig davon, ob die vollständigen steuerlichen Kundendaten vorlagen, mit der Aussendung der ersten Tranche wurde Ende Februar begonnen. Die Steuerbescheinigung wurde nur noch postalisch versendet, wenn Steuern abgeführt wurden. Dazu wurde wieder eine entsprechend kenntlich gemachte Kopie der Steuerbescheinigung im Online-Posteingang eingestellt. Ist kein Steuerabzug erfolgt, wurde die Steuerbescheinigung ausschließlich als „Kopie“ im Online-Posteingang bereitgestellt und konnte bei Bedarf im Original bei der FFB angefordert werden.

Bei der Augsburger Aktienbank (AAB) ist der Versand der Vermögensaufstellungen im Januar zu erwarten. Bei Nutzung des ePostfachs erfolgt dort die Hinterlegung, wird die Aufstellung nicht zeitnah abgerufen, erfolgt die portopflichtige Zustellung per Post. Die Steuerbescheinigungen und Erträgnisaufstellungen wurden im letzten Jahr ab März erstellt. Eine Steuerbescheinigung wurde nur automatisch verschickt, wenn die Summe der angefallenen Erträge die Freistellungsgrenzen überschritten hat, konnte aber bei Bedarf angefordert werden.