Gutes tun für Kinder und Enkel

05.10.2016

Für viele Eltern und Großeltern ist es ein großer Wunsch, für ihre Kinder bzw. Enkel monatlich Geld zu sparen. Damit soll der Nachwuchs in 10 bis 20 Jahren in der Lage sein, den Führerschein, das Studium oder die erste Wohnung zu finanzieren.

Aufgrund der Nullzinssituation sind dabei Alternativen zum guten alten Sparbuch gefragt, da auch Festgelder kaum noch Rendite abwerfen.

Das Zinstief ist ein guter Anlass, auf die letzten 18 Jahre zurückzublicken, in denen es fürs Sparen noch Zinsen gab. Das Ergebnis zeigt, dass ein Sparbuch (1,19 % p.a.) oder Bundesanleihen (2,47 % p.a.) nicht erst seit kurzem Anlageklassen sind, mit denen sich das Geld am wenigsten vermehrt.

Auch wenn der Blick in den Rückspiegel nur bedingt für Anlageentscheidungen im derzeitigen Umfeld taugt. Die Rückschau zeigt deutlich, dass die Kurse von Sachwerten im Laufe der Zeit sehr stark schwanken – aber wenn man langfristig dabeibleibt, bringen sie am Ende die höchste Rendite.

Die Wertentwicklung eines Aktien-Sparplans am Beispiel des MSCI World (5,30 % p.a.) lag in den letzten 18 Jahren nahezu gleichauf mit der Rendite eines Gold-Sparplans (6,19 %).

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